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KOPFSCHMERZEN sind extrem belastend.
Sie können die Folge einer instabilen Halswirbelsäule sein, etwa nach einem Schleudertrauma. Oder aber von einer verminderten Durchblutung oder schlechtem venösen/lymphatischen Abfluß verursacht werden.
Auch stille Entzündungen im (Nerven)gewebe, ein verspanntes Kiefergelenk oder ein durch Stress verursachter Mangel an Mikronährstoffen können Kopfschmerzen zur Folge haben. Schließlich kann eine “schlechte“ Haltung zu massiven Verspannungen und damit zu Kopfschmerzen führen.

Diese Ursachen sind oft sehr gut therapierbar. Durch gezielte manuelle Techniken wird verspanntes Gewebe entspannt und mobilisiert. Stabilisierungsübungen entlasten eine strapazierte Wirbelsäule und Entspannungstechniken helfen das vegetative Nervensystem auszugleichen.

Eine Kopfschmerztherapie umfasst eine genaue Untersuchung und Anamnese und beinhaltet je nach Indikation manuelle Techniken, Massage, Lymphdrainage, stabilisierende Übungen, Mikronährstoffe, Craniosacrale Osteopathie, KieferBalance und mehr.


 

 

 



 

 

HWS Instabilitäten sind sehr häufig. Nach Unfällen oder Stürzen, Schleudertraumen oder Vollnarkosen können die Kopfsgelenksbänder überdehnt oder sogar gerissen sein. Man überlebt das zwar, kann aber Beschwerden erleben, die von Kopf- und HWSschmerzen bis  Schlafstörungen, von Schwindel und Sehstörungen bis zu Unverträglichkeiten und Reizdarm reichen. Auch Tinnitus, chronische Müdigkeit, Depressionen, Angstattacken mit Herzrasen, fehlende Fieberreaktionen bei Infekten, Erschütterungsbeschwerden und Benommenheit können die Folge einer instabilen HWS sein. 

Durch eine genaue Anamnese und Untersuchung ist die instabile HWS feststellbar. Dann können stabilisierende Übungen erlernt und die geeignete Schlafposition besprochen werden. Gezielte manuelle und osteopathische Techniken helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. HWS Geschädigten fehlen ausserdem oft Mikronährstoffe wie Vit B12, die unbedingt ausgeglichen werden sollten, um die Symptome zu lindern.

Mehr Informationen finden Betroffene im sehr lesbaren Büchlein "Schwachstelle Genick" von Dr. Bodo Kuklinski.

 

 

 

 

 

 

 

 

KIEFER / Craniomandibuläre Dysfunktion
 

Eine Funktionsstörung des Kiefergelenkes oder der umliegenden Strukturen kann Schmerzen, Knacken, Probleme mit der Mundöffnung, Tinnitus und Nacken- oder Rückenschmerzen auslösen.  
Eine Haltungsänderung und Entspannung der betroffenen Muskulatur bewirkt oft schon eine Linderung der Beschwerden. Oftmals bedarf es einer gezielten manuellen Behandlung der HWS oder der Kopf- und Gesichtsknochen. Eine Schiene oder "BITE" kann zusätzlich helfen.
Meine Behandlung versteht sich als Ergänzung der zahnärztlichen Betreuung.


 

 

 

 

 

 

 

Ich bilde mich laufend und speziell fort im Bereich Kopf/Kiefer/HWS Beschwerden. Die Thematik ist sehr komplex und wichtig. Ein erfolgreiches Beschwerdemanagement sollte (und das ist mein Anteil) eine gewissenhafte und professionelle manualtherapeutische/osteopathische Betreuung sowie Übungsanleitungen zur Selbsthilfe beinhalten.

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